ich hab den sinn des lebens gefunden, er liegt auf dem bepissten blutenverschmierten boden einer eckkneipe in meiner stadt, direkt neben 2 zähnen eines guten kumpels und den springerstiefelen des barmannes. von unten sieht die welt so groß aus, als stündest du vor einem wolkenkratzer; alles ist so langsam, spielt sich in slowmotion ab. ein schlag in die fresse ist so viel dramatischer, viel passender zu mir.
in dieser nacht passierte viel mehr, als ich schreiben kann.