es war nur ein anderes krankenhaus. machte sich breit, geteilt mit einem suizidgefährdeten durchhaltevermögen. ich liebte sie immer noch und sie mich leider auch.
bisher konnte ich sie nie davon abhalten, lediglich nur den tod; die weißen wände, der kittel, das schlechte essen war standard geworden und meine schönheit verwandelte sich langsam zu einer mischung aus kriegsopfer und magermodel. trotz allem war sie immer noch die schönste von allen, niemand konnte ihr je das wasser reichen, nur vodka und ein paar billig zigaretten mit extra grüner füllung für den extra spaß.
ihre lippen küssten den filter, ich öffnete alle fenster ihres zimmers, sie pustete den qualm in mein gesicht und lachte. ein kleines "tut mir leid" rutschte raus und für lappige 40 euro zog sie sich ein stück lebensfreude durch die nase.