"ben, für uns alle war das ein verlust, aber weißt du, ich und der tod, wir sind freunde geworden. keine guten, es ist eine mischung aus hassliebe und gleichgültigkeit. erst thomas, dann tom, er hat mir mein leben genommen, meinen sinn. er hat dir und lisa einen wichtigen teil entrissen und lisa mit abstürzen lassen. wieso nimmt er nicht mich? weißt du,wie es ist, wenn dein eigenes kind vor dir stirbt?..natürlich kannst du das nicht, junge, lass dir mit dem kinderkriegen zeit. nur falls du einmal ein wunderschönes kind haben solltest, lass es den tod nie ins auge blicken."
sie wendete sich wieder ihrem aldivodka hin. sie sagte, ich wäre nicht verrückt, ich wäre ein toller vater, ich solle dieses talent nicht verschwenden, ich solle die erinnerung nicht sterben lassen. ich solle nicht das tun,was sie tat. sie war verloren, sagte sie. und niemand kann sie suchen.
ich log für sie, ich war sowas wie ihr 2ter sohn, sie sollte sich nicht auch noch wegen mir totsaufen.
"wer braucht schon alle tassen im schrank, vodka
trinkt man aus der flasche."